Markteinführung: fliegende Autos

Vor vier Jahren wurde in der Slowakei die erste europäische Lizenz für ein Flugauto erteilt, nachdem es alle technischen Überprüfungen und die erforderlichen Testflüge absolviert und bestanden hatte. In diesem Frühjahr nun beginnt die Firma „KleinVision“ mit dem Verkauf ihres „AirCar“, einem Sportwagen, der sich innerhalb von 3 Minuten von einem Bodenfahrzeug in ein Flugzeug verwandeln kann. Aktuell braucht man für das Führen eines Flugautos noch einen Führerschein und einen

Pilotenschein, aber einige Fahrzeughersteller bieten bereits Unterricht in speziellen FlyDrive-Akademien an. Also dauert es vermutlich nicht mehr lange, bis es spezielle Führerscheine für Flugautos geben wird. Zwischen 800.000 und 1 Million Euro sollen die ersten AirCar kosten. Doch erfahrungsgemäß regelt der Markt das schnell, so dass sie sicher zeitnah erschwinglicher wird. Deutschland hinkt etwas hinterher. Für 2026 ist zumindest der Bau der ersten Teststrecke für Flugautos geplant. Die Regierung musste viel Kritik für ihre diesbezüglichen Pläne einstecken. Und aus umweltpolitischer Sicht ist diese auch berechtigt, angesichts dessen, dass die aktuell CDU-geführte Regierung zeitgleich den Klima- und Umweltschutz massiv ausbremst.

Aber hat irgendjemand ernsthaft geglaubt, die Einführung von fliegenden Autos ließe sich aufhalten? Das hat weder bei der Eisenbahn, noch bei der Verbreitung des Automobils geklappt. Fliegende Autos waren und sind praktisch das Symbol unserer futuristischen Zukunft. Und die ist jetzt da.

Viele Berufe werden durch die Einführung neuer Technologien und der Künstlichen Intelligenz in den nächsten Jahren verschwinden. Mit dem Beruf des Fahrlehrers für Flugautos, Flugtaxiführern oder fliegenden Expresskurieren, kommen einige hinzu.

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